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Agroscope sucht:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in – Langzeitstudien Bodenbelastungen «Nationale Bodenbeobachtung»

80% / 8046 Zürich Affoltern ZH
Gutes Essen, gesunde Umwelt
Die Böden sind eine unserer wichtigsten Lebensgrundlage und müssen entsprechend nachhaltig genutzt werden. Die Nationale Bodenbeobachtung (NABO) erfasst und beurteilt landesweit die chemischen, physikalischen und biologischen Bodenbelastungen. Dazu betreibt sie ein Messnetz mit rund 110 über die gesamte Schweiz verteilten Monitoringstandorten. Zur Erfassung der zeitlichen Veränderungen des Bodenzustandes werden periodisch Bodenproben entnommen und auf verschiedene Bodenkennwerte und chemische Bodenparameter untersucht. Für die Auswertung, Interpretation und Veröffentlichung dieser Daten suchen wir eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter mit einem Flair für Zahlen und breiten bodenkundlichen Kenntnissen. Bringen Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrung in unser interdisziplinäres Team ein.

Ihre Aufgaben

  • Wissenschaftliche Forschungstätigkeit zur Erfassung und Beurteilung der Bodenqualität mit Fokus auf die Bodenchemie und deren Umsetzung für die Umweltberichterstattung
  • Konzeption und Umsetzung geeigneter statistischer Verfahren für die Auswertung von Zeitreihen im NABO-Referenzmessnetz
  • Leitung von Begleitstudien zur Bodenbeobachtung, hauptsächlich im Bereich Bodenchemie
  • Veröffentlichung der aktuellen Forschungsergebnisse in nationalen und internationalen praxisorientierten Publikationen und peer-reviewten Journals
  • Aufbereitung der Resultate für die Umweltberichterstattung
  • Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Bund, Kantonen und Öffentlichkeit; Beratung und Unterstützung der kantonalen Fachstellen für Bodenschutz
  • Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten
 

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Dissertation oder Masterstudiengang im Bereich Agrar-, Umwelt- oder Naturwissenschaften
  • Vertiefte Kenntnisse in Bodenchemie und erste Forschungserfahrungen in Bodenkunde
  • Gute Statistikkenntnisse und versiert in der Anwendung von R
  • Strukturierte, effiziente und interdisziplinäre Arbeitsweise
  • Fähigkeit Sachverhalte klar und verständlich darzustellen für die Kommunikation der breiten Öffentlichkeit und in wissenschaftlichen Publikationen
  • Kenntnisse zweier Amtssprachen, sowie sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (Arbeitssprache ist Deutsch)

Zusätzliche Informationen


Wenn Sie diese Herausforderung anspricht, freuen wir uns auf Ihre Onlinebewerbung inkl. Adressen von 2-3 Referenzen bis am 14. Dezember 2021 via www.stelle.admin.ch, Ref. Nr. : 47693.

Ergänzende Auskünfte erteilt Ihnen gerne Dr. Reto Giulio Meuli, Leiter Forschungsgruppe Nationale Bodenbeobachtung, Telefon +41 (0)58 468 75 45, reto.meuli@agroscope.admin.ch (bitte keine Bewerbungen an diese E-Mail-Adresse senden).

Eintritt: 1. Februar 2022 oder nach Vereinbarung. Die Stelle ist bis 31. Dezember 2022 befristet. Je nach Leistung und verfügbaren Mitteln kann die Anstellung verlängert werden.
Referenznummer: 47693

Interessiert?

Möchten Sie sich bewerben? Dann senden Sie sich die Stelle per E-Mail zu und bewerben Sie sich bequem von zu Hause aus.

Über uns


Agroscope ist das Kompetenzzentrum des Bundes für die Forschung in der Land- und Ernährungswirtschaft. Die Forschenden üben ihre Tätigkeiten an verschiedenen Standorten in der Schweiz aus. Hauptsitz ist Bern-Liebefeld. Angesiedelt ist Agroscope beim Eidg. Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF.

Die Nationale Bodenbeobachtung (NABO) wird gemeinsam von den Bundesämtern für Umwelt (BAFU) und Landwirtschaft (BLW) betrieben und ist als Forschungsgruppe von Agroscope am Standort Zürich-Reckenholz angesiedelt.

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem interessanten Arbeitsumfeld sowie eine sorgfältige Einarbeitung. Eine ausgezeichnete Forschungsinfrastruktur steht zu Ihrer Verfügung. Sie profitieren von flexiblen Arbeitszeiten, guten Sozialleistungen und einem Personalrestaurant.
Die Bundesverwaltung achtet die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenserfahrungen ihrer Mitarbeitenden und fördert deren Vielfalt. Gleichbehandlung geniesst höchste Priorität.